Ausgangslage

Eine gesunde Firma kann trotzdem keine Nachfolge haben.

Viele Betriebe stehen nicht wegen wirtschaftlicher Schwäche vor einer Entscheidung, sondern weil die nächste Generation einen anderen Weg wählt.

Typische Situationen

Der Betrieb läuft, aber die Übergabe ist offen.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind oft stark mit der Person des Inhabers verbunden. Das macht die Nachfolge sensibel, aber nicht unmöglich.

  • Kinder oder Verwandte wollen nicht in die Firma einsteigen.
  • Ein Mitarbeiter wäre fachlich gut, kann den Kauf aber nicht stemmen.
  • Die Familie braucht Klarheit über Wert, Auszahlung und Zukunft.
  • Der Eigentümer möchte schrittweise kürzer treten und einen Nachfolger einarbeiten.
Unternehmerin mit Laptop und UnterlagenSymbolbild - KI erstellt

Persönliche Ziele

Was Ihnen bei der Übergabe wichtig ist

01

Zukunft des Teams

Die Zukunft des Teams ist für viele Eigentümer ein zentrales Kriterium bei der Auswahl eines Nachfolgers.

02

Mitarbeit nach der Übergabe

Eine befristete Übergabephase kann helfen, Kundenbeziehungen, Wissen und Abläufe sauber zu übertragen.

03

Vertrauliche Gespräche

Für erste Gespräche können Branche, Region und Betriebsgröße als Kurzprofil dienen.

04

Verkaufsmöglichkeiten

Verkaufbarkeit hängt von Ertrag, Abhängigkeiten, Standort, Struktur und Nachfolgerkreis ab.

05

Die Familie einbeziehen

Ein nachvollziehbarer Wert und ein klarer Zeitplan schaffen eine bessere Grundlage für Familiengespräche.

06

Passende Interessenten ansprechen

Der Suchweg sollte zur Branche, Region, Vertraulichkeit und gewünschten Übergabeform passen.

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