Ausgangslage

Eine gesunde Firma kann trotzdem keine Nachfolge haben.

Viele Betriebe stehen nicht wegen wirtschaftlicher Schwäche vor einer Entscheidung, sondern weil die nächste Generation einen anderen Weg wählt.

Typische Situationen

Der Betrieb läuft, aber die Übergabe ist offen.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind oft stark mit der Person des Inhabers verbunden. Das macht die Nachfolge sensibel, aber nicht unmöglich.

  • Kinder oder Verwandte wollen nicht in die Firma einsteigen.
  • Ein Mitarbeiter wäre fachlich gut, kann den Kauf aber nicht stemmen.
  • Die Familie braucht Klarheit über Wert, Auszahlung und Zukunft.
  • Der Eigentümer möchte langsam kürzer treten, aber geordnet übergeben.
Unternehmerin bereitet Nachfolge in einem österreichischen Betrieb vor.

Wiedererkennung

Fragen, die Unternehmer oft lange mit sich tragen.

01

Was passiert mit meinen Mitarbeitenden?

Die Zukunft des Teams ist für viele Eigentümer ein zentrales Kriterium bei der Auswahl eines Nachfolgers.

02

Kann ich noch eine Zeit mitarbeiten?

Eine befristete Übergabephase kann helfen, Kundenbeziehungen, Wissen und Abläufe sauber zu übertragen.

03

Wie bleibt der Verkauf vertraulich?

Eine diskrete Vorbereitung schützt Betrieb, Mitarbeitende, Kunden und Verhandlungsposition.

04

Ist mein Betrieb überhaupt verkaufbar?

Verkaufbarkeit hängt von Ertrag, Abhängigkeiten, Standort, Struktur und Nachfolgerkreis ab.

05

Was ist fair gegenüber der Familie?

Ein nachvollziehbarer Wert und ein klarer Zeitplan schaffen eine bessere Grundlage für Familiengespräche.

06

Wie finde ich jemanden, der passt?

Der Suchweg sollte zur Branche, Region, Vertraulichkeit und gewünschten Übergabeform passen.

Ausgangslage sortieren.

Wenn Sie eine familieninterne Nachfolge nicht sehen, ist eine vertrauliche Einordnung der richtige erste Schritt.

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